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Touristenaktivitäten / Ausflüge die man sich nicht entgehen lassen darf

Sentieri

GOLA DI S. ELENA – FORTI – FARO DI CAPO VADO

Länge

4 km

Gehzeit

1h 30'

Höhenunterschied

300 m

Entlang der Mündung von S.Elena, von einem nicht mehr benützten Tor beginnend, nimmt man die links ansteigende Einfahrt; nach 100 Metern, immer noch links, biegt man in einen Weg ein der zwischen Marinekiefern in Richtung Monte S.Elena führt. An einem alten Steinbruch vorbei, geht man entlang den Ruinen bis auf eine Anhöhe, in der ein Graben und Trockenwände die Existenz einer vorrömischen Festung aus der Eisenzeit bezeugen. Etwas oberhalb, auf einer Höhe von 317 Metern kann man ein herrliches Panorama des ganzen Alpinbogens genießen. Zwischen Ruinen führt der Weg abwärts des Hangs von Vado, bis zu einer Ebene, die von Farnen bedeckt ist; es geht weiter bis man an eine Einfahrt kommt. Rechts gehend erreicht man einen Platz mit gigantischen Buchen und Betonruinen: dies sind die Überreste einer alten Militärpulverkammer die 1921 durch eine Explosion zerstört wurde. Abwärts erreicht man ein Aquädukt und daraufhin die Radioantennen; durch einen Wald aus Korkeichen kommt man zum Fort S.Elena, Militärkonstruktion der Herrschaft der Sabaudo, 1815 erbaut. Weiter abwärts, in einer kahlen Umgebung, erscheinen die Ruinen des Forts Santo Stefano, von der Republik von Genua 1614 zur Verteidigung der Reede von Vado errichtet. Der Weg führt zwischen spärlichen Stieleichen und dem von Murenabgängen charakterisierten Terrain weiter, bis er im Fort S.Giacomo mündet, von den Herrschaften Genuas zur Unterstützung des über ihm liegenden 1757 erbaut. Es wird durch eine kleine Tür betreten, man geht nach rechts, über eine kleine externe Stiege abwärts, kreuzt den Exerzierplatz und die Schutztür, bis man schließlich am Haupttor herauskommt. Entlang der Straße zum Fort, zwischen Ginstern und Wolfsmilchgewächsen, erreicht man die Aurelia auf der Höhe der Bushaltestelle nach Savona.

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